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Erste Versuche einer 3D-Gesichtsrekonstruktion


#1


#2

Hey,
Ich habe auch schon ein bisschen probiert. Tatsächlich ist sie Sache mit der Bewegung ein Problem. Gerade in höchster Auflösung sind Bewegungen im Millimeter-Bereich ja schon ein mehrfaches der Auflösung.
Zudem finde ich merkt man recht schnell die Limitationen der Laserscanner (vor allem mit Reflexionen auf der Gesichtsoberfläche oder z.b. An Haaren, Augenbrauen, Bart).
Ich bin gerade am basteln einer Fixierung für den Kopf, damit man entspannt den Kopf in den Nacken legen kann und gleichzeitig nach rechts und links keinen Bewegungsspielraum hat. Kombiniert mit einer Einstellung für Drehung (90 Grad frontal und +/-45 dazu). Damit hoffe ich auch durch die mehreren Winkel die Geschichte mit Reflexionen zu umgehen.

Bezüglich der Absturz-Geschichte: ich hab direkt nach jedem Scan die Aufnahme exportiert. Mit meshlab (opensource) kann man die align Geschichte auch machen. Auch zuhause auf dem evt Leistungsstärkeren Rechner. Meshlab unterstützt diverse Formate, die auch die NextEngine Software ausspucken kann.
Sonst gibt es von NextEngine noch die “pro scan” Version, Upgrade kostet 995$. Die kann durch neue Algorithmen wohl schneller, mit höherer Auflösung und aus größerer Entfernung scannen.

Alternative Idee ist Photogrammetrie mit gleichmäßigem weißen Hintergrund (a la infinity wall).


#3

Ich glaube wir sollten es ersteinmal im liegen und mit der Kopffixierung versuchen. Wir hatten überhaupt nicht die Chance irgendetwas zu exportieren weil die Software entweder während dem Scannen oder direkt nach dem letzten Durchlauf abgestürzt ist. Einmal ist sie nicht abgestürzt und hat uns ein paar Polygonfragmente vom Gesichtsrand ausgegeben. Eventuell könnte man auch versuchen die Haut mit irgendetwas mattem zu bestreichen