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Technik hilft Kunst - Gründungstreffen


#1

Liebe Kunst-Interessenten,
bitte tragt Euch bis zum 18.10. ein für einen Termin unter:
http://www.foodle.uni-luebeck.de/foodle.php?id=jutqg1f7kie6xzr3

Als TOPs schlage ich vor:

  • Kennenlernen
  • Vorstellung an welchen Projekten Interesse besteht. Wie z.B.
  • Fotos auf Stoffe sticken
  • Fotos auf Holz gravieren
  • 3D Modelle mit Lasercutter basteln (LowPoly Paperart)
  • Intarsienbilder
  • Airbrushbilder
  • Kupferstiche
  • Reliefs aus Holz, Bronze oder Marmor
  • Plastiken aus Bronze
  • Tiffanylampen oder Glasbilder
  • Siebdruck
  • Absprache eines Jour Fix
  • Verschiedenes

Ich kommuniziere den gefundenen Termin zeitnah.
Gruß Claus


#2

leute, es tut mir leid, ich schaffe es nicht heute noch dazu zu kommen… :/:frowning:


#3

Hallo,

noch mal als kleine Idee, die aus unserem heutigen Gruppentreffen der Kunstgruppe entstanden ist.

Denn Kilian und Claus haben mir am Ende der Sitzung die Einschränkungen der Fräse erklärt und da stand die Idee im Raum, ein Wandtattoo als Objekt zu bauen.

Nun ich hatte vorgeschlagen, dass man Berlin oder eine andere Stadt baut. Mit dem 3d Drucker wäre das sehr klein und da die Fräse nur 3 achsig ist, kann man keine Objekte wie den Berliner Fernsehturm vernünftig fräsen.

Das brachte mich zur Idee, Geländereliefs zu erstellen und das könnte dann so aussehen.

https://wiki.fablab-muenchen.de/pages/viewpage.action?pageId=15434930

Also gibt es Beispiele für diese Idee und es scheint kein Problem zu sein, an entsprechende Topografie- Daten zu kommen.

Dazu sei gesagt, dass ich keine Ahnung über die Fräse habe, aber die anderen Gruppenmitglieder ja schon.

Hinsichtlich des Materials wäre ich total offen und habe keine Vorstellung.

Viele Grüße

Jürgen


#4

Liebe Teilnehmer der AG ThK,
anbei ein kurzes Ergebnisprotokoll der ersten Treffens.

• Vorstellung an welchen Projekten Interesse besteht.
Es wird die Vielzahl der Möglichkeiten diskutiert, die uns die Maschinen des FabLab bei der Erstellung von Werken bieten. Konkret werden folgende Workshops vereinbart:
Schmiedeworkshop:
Termin: Wochenende im Frühjahr 2018, max. 5 Teilnehmer, Organisation: Claus, kostenpflichtig
Wir erstellen ein Bronzekunstwerk:
Idee: Lernen den Gesamtprozeß des Bronzegiessens, erstellen ein Modell, lassen es giessen und bearbeiten es nach

Allgemein herrscht Verunsicherung, welches Softwaretool für künstlerische 3D-Modellierung den besten Kompromiss zwischen Einfachheit und Ergebnisqualität bietet. Beim nächsten Treffen gibt Natascha einen kurzen Überblick über einzelne Tools.

Claus und Natascha weisen darauf hin, dass sie einen Workshop zur digitalen Bilderfassung am 4.11. anbieten.

• Absprache eines Jour Fix
Es wird ein regelmäßiges monatliches Treffen vereinbart. Nächster Termin ist der 22.11. um 18 Uhr. Die Treffen sollen nicht länger als 90 min dauern und wenn möglich anfangs ein allgemein interessierendes Thema behandeln. Die Organisation übernimmt Claus.

Das ausführliche Protokoll geht Euch per email zu.
LG Claus


#5

Moin, Moin,

ich finde die AG ThK klasse. Es erweitert das Spektrum des FabLab um eine weitere Zielgruppe und in Lübeck ist in Sachen Kunst ja einiges los. Dazu zwei Fragen (die wir gern auch offline besprechen können):

  1. Meint ihr, es macht Sinn sich damit an die diversen Kunstschulen / Vereinigungen hier in Lübeck zu wenden und Kooperationen zu schmieden?
  2. Wäre es sinnvoll für den Themenbereich Kunst im FabLab und die Möglichkeiten eigenes Marketingmaterial zu erstellen? AG ÖFFI kümmert sich gern.

Außerdem hab ich noch eine Idee, die mir seit längerem durch den Kopf geht.

Druckplatten aus dem Lasercutter
Mit der Adaption von klassischen Drucktechniken, wie Hoch-, Tief- und Siebdruck, auf dem Lasercutter lassen sich bestimmt interessante Druckerzeugnisse herstellen. Mich fasziniert schon der Weg, also von der “perfekten” und reproduzierbaren CAD-Zeichnung hin zu dem Druck, der durch die Eigenschaften der Druckplatte, z. B. Maserung, und die Ungenauigkeiten beim Farbauftrag zu einem Unikat wird.

Bisherige Versuche, sind daran gescheitert, dass mittels Lasercutter keine durchgehende Schicht abgetragen werden konnte. Sicher wäre die Fräse dafür eigentlich prädestiniert, aber da sind mir die Einstiegshürden noch etwas zu hoch.

Was meint Ihr, lösbar und interessant? Ich freu mich auf euer Feedback, gern auch offline.

Beste Grüße
Patrick


#6

Hi Patrick,
danke für Dein Lob und für die Begeisterung zur Drucktechnik.
Die Frage, ob und wie wir uns ausdehnen erscheint mir noch zu früh - wir wollen uns erstmal selbst finden. Gerne würden wir Dich als weiteres Mitglied gewinnen (nächster Termin 22.11. 18 Uhr).

Drucktechnik interessiert mich auch und so habe ich eine Einweisung in die Fräse gemacht. Ich glaube, dass man nur mit der Fräse Linol- oder Holzschnitte sowie Kupfer- oder Alu-Stiche gut machen kann. Momentan arbeite ich an einem Intarsienbild. Die Einstiegshürden bei der Fräse scheinen mir nicht unüberwindbar, doch fehlen z. Z. Ressourcen bei den Tutoren.

LG Claus


#7

Hallo Claus,

Auch wieder war.

Den Termin notier ich mir schon mal. Was die Einstiegshürden angeht, wirst du recht haben. Das können wir bei unsrem nächsten Treffen ja beschnacken.

Beste Grüße
Patrick


#8

Hallo Patrick,

ich würde zwei MDF Platten übereinander legen und das spätere Druckbild spiegelverkehrt ausschneiden.
Die MDF Platten vorher mit Sprühkleber leicht fixieren.
Anschließend freistellen, Farbe mit der Rolle aufbringen und drucken.

LG Dennis


#9

Danke Dennis. Ich verbuch das für mich unter: Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen?
Hast du noch einen Tipp für die Laser Einstellung, sagen wir für 3mm MDF?


#10

Moin Patrick,

meine Parameter für 3mm MDF/HDF sind:

Schneiden: S20/P60
Gravieren: S200/P25

Die Werte funktionieren zumindest für mein HDF sehr gut (siehe mein Smiley beim Lasercutter).


Zum Thema Drucktechnik: Im Rahmen meiner Mediengestaltungsausbildung hab ich u.a. auch einige Zeit in einer Werbetechnik-Firma gearbeitet und dort u.a. neben Plottern vor allem auch mit Siebdruck. Sowas ließe sich auch relativ einfach bei uns im Lab umsetzen.
@Patrick Wenn Du die “Druckplatten” über eine Presse verwenden möchtest, könnte man die Presse bspw. so konstruieren, dass man damit auch Siebdruck machen könnte (Wechselrahmen bspw.), bräuchten wir nur noch Platz im Lab.:nerd_face::wink:


#11

Hallo,

danke für dein Protokoll, allerdings würde ich mich als Ökonom bezeichnen.

Ich find wir sollten das Protokollführen durchhalten, denn so gewinnen wir an Struktur.

Ich werde zum nächsten Mal meine Ideen an der Fräse konkretisieren und habe jetzt ein bisschen das Thema Fotodruck auf Holz recherchiert.

Leider bin ich am 22.11 im Urlaub? Könnte man den Termin noch ändern?

Jürgen