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Entspannt cruisen

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Florian

##Fortsetzung der weiteren Planung…
Ursprünglicher Beitrag:

Ich habe lange vor, zunächst einmal ohne Motor Longboard-Fahren zu lernen.
Aber wenn ich das beherrsche, wäre ich interessiert!

BarackObama

Ich kann das auch noch nicht so ganz. Aber antreten finde ich bereits viel zu anstrengend. Habe das Longboard am Wochenende erst gekauft.

anon81895166

Zur Inspiration, eine Aufnahme von der Maker Faire Hannover:

BarackObamaAntwort auf #4

Cool, sieht so auch als hätten sie auch einen Block angeschraubt.

Ich habe gerade das hier geschickt bekommen: Z-Board. Das Brett alleine finde ich nicht so gut, aber sie haben die Bedienung interessant gelöst. Nach vorne lehnen beschleunigt, nach hinten bremst. Sieht man im Video. Ich hab nur keine Ahnung wie man sowas realisieren könnte. Druck empfindliche Knöpfe?

FlorianAntwort auf #6

Das Segway-Prinzip würde aufs Longboard etwa so aussehen:

Die Jungs in Hannover hatten Sensoren ins Deck integriert, so dass man auch durch Gewichtsverlagerung steuert, aber ohne, dass das Board sich neigt.

BarackObama

Genau, beim Segway wird ja die Neigung relativ zu den Rollen gemessen. Denke ich zumindest.

Beim Longboard müssten wir entweder den Druck auf dem Brett messen, oder ein mini Gaspedal bauen.

anon81895166Antwort auf #10

Oder Du schnappst Dir ne Wii Bluetooth Fernbedienung und nimmst die als "Fern"steuerung. Die hat ja ein eingebautes Gyroskop, wo Du dann bspw. mit gedrückter Taste das Board ansteuern könntest. Ich könnte mir gut noch einige Zusatzfunktionen darüber vorstellen:

  • Bremsen
  • Hupen
  • Unterbodenbeleuchtung aktivieren
  • Tempo stufenweise einstellen
  • Tempomat
  • uvm

So ein Pedal ist wahrscheinlich immer irgendwie im Weg. Die Gefahr ist halt auch, dass Du Dein Fuß anheben müsstest und dadurch aus der Balance gerätst. – Für Longboard Profis sicher kein Thema – Doch als E-Board ehr ungewohnt.

Was meinst Du?

Martin

Die E-Boards, die ich bisher gesehen habe, hatten eine Art Dreh- oder Schieberegler oder eine “Pistole”, mit deren Schalter über Druck die Geschwindigkeit geregelt wurde.

Eine Funkfernbedienung fände ich praktischer, allein wegen des von @Markus angesprochenen Anhebens/Versetzens der Füße (wenn’s dann Richtung Speedchecks und ev. sogar Slides geht, kommt man um eine Funkfernbedienung auch schwer drumrum, wobei die Frage ist, ob man das mit einem E-Board überhaupt machen möchte).;o)

@Unterbodenbeleuchtung: Da würde ich eher Front- und Heckbeleuchtung wählen. Kann man z.B. über transparente Kunststoff-Bumper lösen, die man beim Deckbau mit einlaminiert (am besten bis knapp hinter die Achsbohrungen) und dann von innen mit LEDs beleuchtet oder auch über beleuchtete Riserpads zwischen Deck und Achse (gab’s vor einigen Jahren mal, kann man im Prinzip auch selbst bauen, dadurch wird das Board aber auch wieder höher). Dadurch kann man eventuelle Hindernisse vor dem Board erkennen (bei entsprechender Reichweite der LEDs) und wird auch noch gut gesehen (wenn man’s auf die Spitze treiben will, kann man ja auch noch Blinker und Bremslicht einbauen). Unterbodenbeleuchtung lenkt eher ab und leuchtet nicht weit genug.:o)

P.S.: Ich steh seit 2008 auf dem Longboard (vorher mehr schlecht als recht Skateboard) und hab über die Jahre ein wenig Wissen angesammelt, was die Mechanik/Konstruktion von klassischen Longboards & Achsen angeht. Ich würde mich dem Projekt gern anschließen (hatte in 2012 'nen kleinen Skateunfall und musste gute 2 Jahre pausieren, seitdem ist Pushen auch nicht mehr so meine Stärke, da würde mir so ein Eigenbau-E-Rollator in Longboardform recht gelegen kommen).;o)

Armin

Hi Alex,
nee, habe leider keine Photos machen können (war auf der Makerfair nicht dabei… :pensive:)

L.G. :smile:

Martin

Hab noch ein nettes Video mit einer Zusammenstellung aktueller E-Boards gefunden. Da kann man sich einiges abschauen (links zu den Hersteller-Websites sind in der Beschreibung, Z-Board wird auch erwähnt, kann man ja überspringen ;o) ).

Interessant finde ich bspw. das Inboard (Nr. 7), es ist leicht (12lb / ca. 5,44kg), Motoren sitzen in den Wheels und sind abgedichtet, Akku und Elektronik ist geschützt im Deck untergebracht.

BarackObama

Hallo Martin, das passt ja gut! Kommst du am Donnerstag auch?

BarackObama

Also Fernbedienung fänd ich auch gut. Ich glaube wir sollten uns mal zusammen setzen und die Vor und nachteile besprechen. Funk mit Arduino kostet glaube ich ja schon mal um die 40€ fürs Setup?

Seit ihr am Donnerstag dem 10.09.alle da?

Ich habe erstmal diese ESC und diesen Motor bestellt. Denke das könnte passen. Erstmal würde ich das ganze anbauen und mit einem Servo-Tester probefahren. Wenn das alles klappt kann man eine Fernbedienung und Schnickschnack hinzufügen. Eventuell auch ein Extra Board dafür fräsen.

Martin

Hab noch ein schönes Video zum Thema Antrieb gefunden.
Bei der Montage kann man sich einiges abgucken (ist open source).

Nachteil: Je eckiger/kantiger die Achse konstruiert ist, desto besser funktioniert die Klemm-Montage. Wenn der Hanger in Richtung Achsstift rund ist (sind viele Achsen, z.B. Bear, Randal, Paris, Seismic, Tracker, Crail, Bolzen…) wird sich die Motorhalterung durch Erschütterungen immer etwas verdrehen, im Extremfall auf dem Boden schleifen. Großartig am Gussaluminium der Achse herumfeilen ist aus Stabilitätsgründen auch nicht optimal…
Am praktischsten wären in so einem Fall CNC-gefertigte Achsen, die man direkt bei der Konstruktion schon mit Halterungen ausstatten könnte. Im Prinzip würde da auch ein Hanger für die Hinterachse reichen, den man an die Geometrie der Baseplate der Gussachse anpasst.

Gut finde ich bei dieser Variante auch den “Unterbodenschutz”.;o)

http://www.enertionboards.com/open-source-electric-skateboard-motor-mount/

BarackObama

Meine Achsen sind rund mit einem leichten verjüngung. Für Schrauben ist da nicht all zu viel Platz und ich weiß auch nicht wie weit der Stahl pin da rein geht. Allerdings wäre diese Variante am einfachsten.

Alternativ könnte man eine Klemmvariante wie im Video nehmen und mit der Flex kleine Keyways in die Achse schneiden. Dann würde die Klemme auch nicht verrutschen. Die klemmen könnte man hervorragend auf der CNC fräse schneiden oder auch per Hand aus Aluminium flexen/feilen.

Wichtig ist eine Möglichkeit den Zahnriemen zu spannen.

Motor, ESC und Servo Tester sind da. Akku und Ladegerät sowie die Zahnriemenscheiben sind bestellt. Mein Kettensägenakku hat sich als nicht brauchbar herraus gestellt da er anscheinend nur strom liefert wenn er über ein elektrisches Signal “aktiviert” wird.

MartinAntwort auf #21

Der Achsstift ist bei Gussachsen durchgehend (hat auch durchgängig 5/16" bzw. knappe 8mm). Der wird beim Giessen vorher in die Form gelegt und hat noch eine leichte Teil-Riffelung, damit er im Aluguss nicht verrutscht/sich verdreht.

Jop, das wäre 'ne Möglichkeit. :+1:
Mit der CNC-Fräse könnte man das sehr viel sauberer hinbekommen. Den Hanger könnte man ja an der Montagestelle noch auf einen einheitlichen Durchmesser drehen, damit die Klemme dann optimal sitzt.:o)

Das haben sie bei der Variante im Video über Langlöcher in der Motorenaufhängung gelöst…müsste man mal schauen, wie praktikabel das nachher ist bzw. ob man da so ohne weiteres an die Schrauben rankommt. Vielleicht fällt uns noch 'ne einfachere/bessere Lösung ein…

Hört sich gut an, ich bin gespannt.:o) Schade, dass das mit dem Kettensägenakku nicht funktioniert.

LeifAntwort auf #22

Hallo,
scheinbar habt ihr ja schon einen Akku vorgesehen. Ich hätte sonst noch einen von einem Elektro-Fahrrad. Etwas groß vielleicht… Maße sind 15cmx42cmx5cm mit Ladegerät.

BarackObama

Update: Nachdem wir gestern das erste Treffen hatten und alles besprochen haben habe ich mich mal an die Motorhalterung gemacht. Als erstes wollen wir einen funktionierenden Prototypen bauen und später können wir das Design verfeinern. Selbst gefräste Achsen und Boards und natürlich eine Fernsteuerung, Beleuchtung etc.

Das hier ist der erste Teil der Motoraufhängung und ich hab ihn zuhause gefräst.

@Leif: danke für das Angebot, aber das hat sich momentan erledigt.

@Martin: Wie findest du diese Rollen? Günstigsten die ich finden konnte. Rollen 90er wären besser weil der Motorhalter bereits 52mm hoch ist.

Ich musste einiges weg feilen weil meine Achse nicht sehr genau gefertigt ist. War halt billig. Links sind die Klemmschrauben. Rechts die Madenschraube.
<img

An die Aussparung wird die Motorplatte befestigt.Dadurch haben wir 3mm mehr Platz zwischen Rad und Motorhalterung. Die anderen Teile folgen.

MartinAntwort auf #24

Das sind im Prinzip nachgebaute Flywheels. Der Kern ist von der Form her der gleiche wie der, den Abec11 bei ihren Rollen verwendet (nicht ganz so sauber gearbeitet, siehe bspw. Grat). Am Urethan werden sie bestimmt auch etwas gespart haben.

Von der Form her finde ich die nicht schlecht, vom Urethan her müsste man mal schauen. Können gut rollen, können aber auch langsam sein.

Bei eBay sind die Rollen noch etwas teuer, da ja noch die Marge an eBay eingerechnet wird, bei HungryHills im Shop kosten sie 42,99€ zzgl. 4,50€ Versand.

Hab die Rollen in einem anderen Shop allerdings noch etwas günstiger gefunden (gibt’s bei denen auch noch in 83mm und 97mm). Dort ist der Versand ab 50,-€ auch kostenlos.

Für den Preis kann man die Rollen auf jeden Fall mal testen (kosten weniger als die Hälfte der Flywheels in der Größe und sind auch so schon recht günstig). Werde mir da auch mal einen Satz zum Testen holen. :+1:

Hab bei dem Shop 'nen Account und hätte noch mehr, was ich da dann direkt mitbestellen würde. Bin allerdings erst ab der 39 KW (übernächste Woche) wieder im Fablab (da bring ich dann auch mal das 2mm-Alublech mit).

Cool, geht ja schon fix voran.
Hält das so mit der Klemme? Der Hanger läuft ja in Richtung Achsstift leicht konisch zu. Da könnte man den Teil, an dem die Klemme montiert wird, auch plan drehen (im Idealfall auf Bohrungsdurchmesser mit leichter Übermaßpassung), dann hätte man eine saubere Klemmfläche mit einheitlichem Durchmesser.

BarackObama

Super, dann bestell die mir ruhig mit! Fals ich diese Woche ins Fablab fahre würde ich sie bei dir abholen wenn du mir deine Addresse per PN schickst.

Die Klemme hält super. mit dem abdrehen ist ne gute Idee. Weiß aber nicht ob sie in die Proxxon passt. Sollte mir mal ne Drehbank zulegen.

Martin

Hab Dir mal 'ne PN geschickt. Rollen sollten jetzt die Tage ankommen.
Hab mir auch 'nen Satz mitbestellt und in 'nem anderen Shop gleich noch einen Satz Achsen dazu.:o)

Hab btw. noch etwas Interessantes im Netz gefunden:

Das Zahnrad scheint nochmal mit einem Rillenkugellager[1] gelagert auf dem Achsstift aufgeschoben zu sein und hat 3 Mitnehmer, die in den Rollenkern greifen.
Das schwarze Zahnrad hat außen noch eine Scheibe, die dafür sorgt, dass der Riemen nicht abrutscht (könnte man bei deinem Zahnrad auch noch nachrüsten).

Für diese Variante müsste man den Hanger ein Stück weit abdrehen, um zusätzlichen Platz auf dem Achsstift zu schaffen. Wäre ev. eine Variante für’s nächste E-Board.

Anmerkungen:
[1] Kugellager für Skateboards, auch einzelne, bekommt man günstig als Industrielager nach DIN 625 -608 (Außendurchmesser 22mm, Innendurchmesser 8mm, Breite 7mm), je nach Abdeckung noch mit dem entsprechenden Nachsetzzeichen versehen. Da muss man dann nicht die überteuerten Lager in den Shops kaufen.;o)

anon81895166Antwort auf #29

Wäre doch prinzipiell was für den 3D Drucker?

Naja oder man passt das CAD Modell entsprechend an?

Spitzen Tip!

BarackObama

Sehr gut! Bin seit gestern im neuen Job. Weiß momentan garnicht wann ich jemals wieder Zeit für sowas habe : /

MartinAntwort auf #30

Die Zahnräder ev. schon, ob die Mitnehmer für den Rollenkern auf Dauer halten, weiß ich nicht. Die müsste man dann ggf. aus Alu machen und mit dem Zahnrad verschrauben. Dann könnte man die Zahnräder bspw. auch für unterschiedliche Übersetzungen und Rollengrößen austauschen. Einen Versuch wäre es aber auf jeden Fall wert. :+1:

Ja, das dann sowieso, wenn man weiß, dass es wie geplant funktioniert. Das ist halt auch nur eine Variante von mehreren…Das Zahnrad auf dem Achsstift noch zusätzlich zu lagern, hat auch nicht nur Vorteile (Achse ist nicht mehr universell oder ohne Antrieb einsetzbar, weniger Material am Achsstift der Antriebsseite, d.h. Achsstift an Zahnradseite kann leichter verbiegen, jedes zusätzliche Lager bedeutet zusätzlichen Laufwiderstand,…).
Man könnte das Zahnrad natürlich auch auf einem Lager mit größerem Innendurchmesser lagern, dass dann auf einem Absatz mit entsprechend größerem Durchmesser auf dem Achsstift läuft. Bei der CNC-Variante werden die Achsstifte dann eingeschraubt. Da könnte man den Hanger beidseitig etwas schmaler machen und auf beiden Seiten Achsstifte mit entsprechendem Absatz für die Zahnradlagerung einschrauben. So könnte man auch zwischen einseitigem und beidseitigem Antrieb wählen. Da müsste man dann allerdings wieder schauen, wie man den Innenring des größeren Zahnradlagers fixiert…

Glückwunsch auch von mir!
Alternativ findet zum OpenLab-Day ja auch ab und an ein SelfLab-Day statt. Vielleicht könnten wir, wenn genug Interesse da ist, auch einen E-Board-Projekt-Stammtisch aufmachen, der sich dann zu „humaneren“ Zeiten trifft (WE bspw.).

anon81895166Antwort auf #33

Das wird ja demnächst (ab Mitte Oktober) alles besser, sobald wir auf dem Campus sind. Dann ist auch meine Motivation deutlich größer mal eben den ein oder anderen SelfLab zu organisieren :wink:

Martin

Bin gerade noch auf einen anderen, interessanten E-Board-Hersteller gestoßen, [Mellowboards][1].

Die Jungs sitzen ganz in der Nähe, in Hamburg, und stecken noch in den Anfängen.

P.S.: Interessant ist leicht untertrieben ;o)…ich finde die Umsetzung echt genial, mit 2,5kg richtig leicht, einfach wechselbarer Akku, pushen ist problemlos bei Ausfall des Akkus möglich u.s.w…
[1]: http://www.mellowboards.com

MarcelAntwort auf #36

Moin leute,
Bei mir ist es genau anders herum als bei Martin :smiley:
Ich komme aus dem E-Board Bereich und fahre seit kurzem “normales” Longboard :wink:

Vom Groben überfliegen des Themas kann ich sagen:
Zum Z-Board, wie Martin sagt, bei Fußwechsel etc. wird es problematisch. Diese Gewichtsverlagerung ist auch kein wirklich natürliches Verhalten auf dem Board.
Zum Monolith von inboard könnte man sich auch noch mal das Stary Board ansehen. Das sind momentan meine Favoriten/Vorbilder.
Das Mellow finde ich persönlich auch nicht so toll. Zu schwer, zu wenig Reichweite und natürlich viel zu teuer :slight_smile:

Ich persönlich hätte neben meinem Longboard (Kurzstrecke, Campus, Shopping…) und meinem E-Board (Long Distance -> Transportmittel, Carven, “pseudo Downhill” -> Speed) gern noch ein Lightweight Eboard für dazwischen.
Also geringe Reichweite, mittlerer Speed, dafür extrem leicht (< 4-5kg).
Da Controller und Motor für mich schon feststehen, wäre für mich eher nur Das Deck interessant. Dort soll der Controller und der Akku eingelassen werden.

Zur Unterbodenbeleuchtung kann ich auch etwas beitragen wenn gewünscht.

Ansonsten bin ich seit gut nem Jahr in E-Board Foren aktiv und kann vielleicht den ein oder anderen Tip geben :slight_smile:

Ich würde mich auf jeden Fall gern an dem Projekt beteiligen soweit es mein Studium zulässt und mich freuen, wenn die magere E-Boardszene hier ein wenig wächst :slight_smile:

Liebe Grüße

konradmoesch

Hi!
Ich möchte mir auch ein Elektro Longboard bauen. Ich habe mich schon mal umgeguckt, welche Möglichkeiten und Projekte es da schon gibt. Wie sieht denn euer Stand jetzt aus?
Ist zufällig morgen jemand von euch da mit dem ich da mal drüber reden kann?
LG,
Konrad

MartinAntwort auf #38

Moin Konrad,

Stand bisher:
Wir bekommen demnächst eine “Vakuumanlage” im FabLab, die hoffentlich ausreichend Unterdruck erzeugt um überschüssiges Harz rauszuziehen, so dass wir (bisher Marcel und ich) dann bald mit dem Deckbau anfangen können.:thumbsup:

Ich hatte den Mitnehmer für den Ritzelantrieb mehrmals gedruckt (K&K und Ultimaker), aber FDM-Drucke sind einfach nicht stabil genug für solche Sachen. Außerdem sind die Zähne am Ritzel nicht halb so gleichmäßig und passgenau wie beim Original (ein Musterdruck liegt auch noch im FabLab im Regal).:unamused:

Von den Maßen her passt das Teil allerdings schonmal in den Kern der Fake-Flywheels, die Abec11 Flywheels haben leicht abweichende Maße.:slight_smile:

Prinzipiell könnte ich den Mitnehmer inkl. Ritzel auch auf der großen Drehmaschine z.B. aus Alu fertigen (drehen und über den Teilapparat mit zurechtgeschliffenen Stählen Nuten und Ritzel stoßen, würde mich auch reizen).:nerd: Das ist allerdings recht aufwendig.

Marcel und ich haben uns daher überlegt, auf Hub-Motoren (Nabenmotoren) umzusteigen. Hat zudem den Vorteil, dass das Gesamtgewicht niedriger wird und der Antrieb weniger anfällig ist, .:sunglasses:

Was das Deck angeht, da möchte ich anfangs ein Probedeck bauen (einfaches TopMount-Deck mit Kohlefaserzuggurt, Torsionsbox, leichter Taillierung, Wheelwells und ein zwei Spielereien wie z.B. Bumper/Kantenschutz, ev. Rails). Danach soll es von meiner Seite aus mit einem E-Board-Deck mit möglichst tiefer Standfläche (leichteres Pushen, falls der Akku leer ist, im Idealfall wird der Akku dann dabei geladen), integrierter Elektronik und möglichst geringem Gewicht weitergehen. Inwieweit das alles so funktioniert, mal schauen…:wink:


Ich bin leider nicht da, eventuell kommt aber @Marcel …er hat mehr Ahnung, was die Elektronik betrifft.:slight_smile:

Marcel

Ich bin nachher zum OpenLab da.
Wollte nach Möglichkeit aber nicht bis zum Ende bleiben, da ich noch Termine habe.
Bei mir ist das Ganze aus Geldmangel etwas nach hinten gerutscht, aber Auskunft geben und unterstützen kann ich auf jeden Fall.
Hubmotoren haben ihre Vor- aber auch ihre Nachteile. Kommt auf das Anwendungsgebiet und die persönliche Einstellung an :blush:
@konradmoesch, wenn es passt kannst du ja mal gegen 15:00 Uhr vorbei schauen :slight_smile: